Es kann nur besser werden

Nur ganz kurz: Ich bin schockiert!
In Bern schliesst die Markthalle, das Bankgeheimnis liegt in den letzten Zuckungen und nun noch das:

http://www.derbund.ch/kultur/fernsehen/Benissimo-wird-eingestellt/story/28323786

Benissimo, der heilige Gral des CH-Bünzlis wird nach nur 21 Jahren schon eingestellt.
Was werden uns die “Friends” mit deren intellektuell pointierten Sketchen fehlen, was wird uns Benni Thurnher mit seiner sonoren Stimme fehlen, was werden uns die bemüht witzigen Telefonate mit den Gewinnern der goldenen Kugel fehlen!

Nachdem “unser” Benni nun also schon nicht mehr die sensationellen Matche der “Schweizer Nati” kommentiert und so die Begeisterung über die sportlichen Höhenflüge in die Schweizer Wohnzimmer trägt, nun noch das Aus am Samstagabend. Erst Gottschalk und dann das!

Alles ist im Fluss – Freuen wir uns also nun auf spannende Samstagabend-Unterhaltung im Stil von “Traders”, “Einer gegen Hundert” oder gar der CH-Variante von “Affari Tuoi” – Dummerweise hab ich vergessen, wie die Sendung hiess, in der dauergrinsende und gleich aussehende Frauen auf Kommando einen Aktenkoffer öffnen mussten…..

Jetzt kann uns nichts mehr retten: Die Welt wird untergehen!

Arnie hat es schon immer gewusst – und wir wollten es nicht glauben!

Dabei pfeifen es nicht nur die Spatzen vom Himmel – Nein, sogar das renommierte Deutsche Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” schreibt in seiner Ausgabe vom 02.12.2008 unter dem Titel “Pentagon plant rücksichtsvolle Kampfroboter” unter anderem Folgendes:

Auf den Schlachtfeldern der Zukunft will die US-Armee autonom agierende Kampfroboter einsetzen. Um zu verhindern, dass Maschinen dabei Kriegsverbrechen begehen, zieht das Pentagon auch Philosophen zu Rate. Sie sollen herausfinden, ob Roboter nach ethischen Grundsätzen handeln können.

und weiter:

Irrationale Ängste vor außer Kontrolle geratenen Killermaschinen hält der britische Philosoph Allen für unangebracht: “Die Roboter werden nicht die Macht übernehmen oder uns wahllos töten”, schreibt er in seinem Blog, “aber sie werden in Positionen gelangen, wo sie Entscheidungen treffen müssen und es auf Ethik ankommt”. Deshalb sei es wichtig, über ethische Fragen von intelligenten Maschinen nachzudenken.

Kommt uns das vom Kino gebildeten Menschen nicht irgendwoher bekannt vor!?

Mir jedenfall fiel sofort das intelligente “Skynet” aus Terminator 1-3 ein, gegen das ein gewisser John Connor kämpfen und somit die kümmerlichen Reste der verbliebenen Menschheit retten sollte.

Dumm gelaufen!

Nicht nur das die Amis nun wirklich an sowas rumbasteln.
Viel schlimmer ist es, das sich Sarah Connor, die leibliche Mutter des Weltenretters, nun in aller Realität hat scheiden lassen! So wird das nix mit “klein John”…

Jetzt kann uns nichts mehr retten! Geniessen wir die Zeit ;)

Glaubst Du nicht?
Dann lies hier weiter und mach Dir Deine eigenen Gedanken:

Die wahrscheinlich breiteste Webseite der Welt.

Was möchtest Du unbedingt noch machen, bevor Du stirbst?

Die Frage stellen Nicole Kenny und ks rives und haben die Polaroid Kamera ständig dabei.  Die Antwort schreiben die Gefragten auf ein Polariod Porträt. Das Ergebnis wird unter

veröffentlicht.

Wenn im Jahre 2009 der Polariod – Film stirbt, sollen keine neuen Portraits mehr hinzugefügt werden.

Nach ein paar Jahren möchten die Initiaten dann überprüfen, was aus den Wünschen der Teilnehmenden geworden ist.

Spannend. Aber leider nur auf Englisch.

Cheap Art – Reloaded!

Das Cheap Art Buy Now Projekt von Christoph Balmer, Kulturmanager aus Bern, geht nun noch einen Schritt weiter:

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Handyphoto-Ausstellung – Ein Spiel mit dem Wert der Kunst
Donnerstag, 18. September 2008 19 h, Forum Altenberg, Bern, mit Simon Ho, Piano.

Vergessen Sie alles, was Sie über Kunst denken. Sind Handybilder Kunst? Ist Kunst von nicht Künstlern Kunst? Welchen Wert hat diese Kunst? Seien Sie Gast am cheap art buy now! user generated oder besser gleich selbst dabei:
Sichern Sie sich Ihre Teilnahme auf www.cheapart.ch und schiessen Sie mit dem Handy ein Photo im Querformat. Einsendeschluss für das Photo ist der 10. September. Let’s play!

Auf der Webseite von Cheapart kann man sich direkt anmelden und mit seinem eigenen Handyfoto dabei sein. Man erhält das eigenen Handyfoto nach der Ausstellung per Post nach Hause und eine Umsatzbeteiligung von 50% für jeden erfolgten Verkauf des eigenen Kunstwerkes. Die Teilnahme kostet so jeden angehenden Künstler maximal Fr. 29,95 zzgl. Versandkosten.

Allerlei Nützliches für Alleinwohner

Ja, richtig gelesen: Es handelt sich hier um eine, politisch durchaus korrekt bezeichnete, Seite, die sich ausschlichlich an Alleinwohner – also männliche Singles – richtet. Nicht an “Alleinwohnende”.
Aber über diesen “Gegenderten-Sprach-Unsinn” muss ich mich irgendwann später mal auslassen… Hier geht es ja um die Vorstellung der Seite:

http://www.alleinwohner.ch/index_d.html

Man(n) entschuldige, das ich direkt die deutsche Variante verlinke…

Auf “Alleinwohner.ch” findet der männliche Single allerlei nützliche Utensilien, die ihm das Leben allein einfacher machen.
So die praktische, selbstklebende Laptop-Tastaturen-Serviette, die das lästige verbröseln der Laptop-Tastatur beim Essen während des Chats verhindert.

Oder das geniale Frauen-Set, das hygienisch Verpackt, alles bereithält was Frau so braucht, falls sie sichmal zu einer spontanen Übernachtung beim Alleinwohner entschliesst.

Billige Handykunst am Laufmeter. Cheap Art.

Da rennt einer durch die Gegend und knipst mit seiner Handykamera was vor die Linse kommt. Ein schwarzes Rollbrett auf schwarzem Boden, ein Gartentisch bei Nacht oder eine unscharfe Aufnahme einer Gasherd-Flamme.

Das Ganze wird dann auf Faserplatten aufgezogen im Internet als Kunst verkauft. Kunst, deren Preis die Nachfrage diktiert. Denn alle Objekte werden genau zehn Mal verkauft, mit einem Startpreis von Fr. 7,95. Jede weitere Kopie kostet dann das doppelte der vorher verkauften.

Ein interessantes Kulturprojekt? Irgendwie schon! Anschauen:

Wohin mit IKEA-Billy?

Das Internet ist doch immer wieder ein Hort vieler nützlicher Ideen.
Was macht man z.B. mit einem Billy von Ikea, wenn man ihn nicht mehr braucht?

Ganz klar: Man inseriert den armen Billy bei http://www.wikinea.de/ , der Gebrauchtmöbelbörse, ausschliesslich für alte IKEA-Möbel.

Wenn Ihnen also an Ihrem VÄTTERN Schrank die ANORDNA Schubladen kaputtgegangen sind, finden Sie auf Wikinea.de kostengünstigen Ersatz – Auch für Linien, die es schon länger nicht mehr gibt.

Toll!

iPhone 3G – Day oder das Kotztüten Museum?

Eine schwierige Wahl. Heute ist immerhin der 11.Juli und damit eines der wichtigsten Daten eines Apple-Jüngers. Zeit, das alte iPhone zu “bashen” und sich mit dem neuen 3G zu “coolen”?

Oder etwa nicht?

Wohl nicht!!

Daher empfehle ich für den heutigen iPhone-Day mal etwas ganz antizyklisches:

Nämlich den Besuch des virtuellen Kotztüten – Museums:

Die Visitenkarte jeder Fluggesellschaft und Entgeltfrei gewährtes Souvenir mit bleibendem Erinnerungswert.

Ein multifunktionales Behältnis, das alles zu beinhalten fähig ist, das von der Größe her hinein passt und für das die menschliche Phantasie diesen Aufbewahrungsort vorsieht…

Der Rettungsring für die Bierkiste.

Endlich mal eine sinnvolle Innvoation. Der aufblasbare Schwimmring für die Bierkiste ist da:

Schluss mit dem ewigen Versteckspiel hinter igendwelchen Steinen am Ufer. Ende mit der Angst, das die Wellen den edlen Tropfen in die Unendlichkeit mitreissen.

Ab Ende Juli leider nur in Deutschland in allen Toon-Baumärkten erhältlich. Ist ein Import in die Schweiz geplant!?